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03.11.2016

Bioabfall Tipps - Vom Bioabfall zum Kompost

Wertvoller Humus

Foto: Stadt Graz Umweltamt 
Foto: Stadt Graz Umweltamt
 

Mit der Kompostierung werden Bioabfälle in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt und es wird wertvoller Humus gewonnen. Bioabfälle werden mit geringem Aufwand dort verwertet, wo sie anfallen, umweltbelastende Transportwege werden eingespart. Kompostieren schont die Umwelt und sorgt für ein ökologisches Gleichgewicht im Garten.

Der Kompostplatz
soll im windgeschützten Halbschatten liegen. Für die Beschattung geeignete Pflanzen sind Haselnuss, Holunder und Phlox. Die biogenen Abfälle auf keinen Fall auf Beton- oder Steinboden aufsetzen, Regenwürmer und andere wichtige Lebewesen müssen in den Komposthaufen einwandern können!

Was kann kompostiert werden?

  • Aus der Küche: Gemüse- und Obstabfälle (auch die Schalen von Bananen und Zitrusfrüchten), verdorbene und trockene Lebensmittel, feste Speisereste, Kaffee- und Teesud mit Papierfilter, Teebeutel aus Filterpapier, Eierschalen, gebrauchte Papierservietten, Küchenrollenpapier, Schnittblumen und Topfpflanzen.
  • Aus dem Garten: zerkleinerter Baum- Hecken- und Strauchschnitt, Blumen, Rasenschnitt, Laub (wegen des hohen Gerbsäureghaltes kein Nuss- und Eichenlaub), Wurzeln, Ernterückstände, verwelkte Pflanzenteile und Unkräuter.

Das gehört auf keinen Fall zum Kompost:
Altspeisefette und -öle, flüssige Küchenabfälle (z.B.: Saucen, Suppen), Fleisch- und Fischreste, Knochen, Katzenstreu und Kleintiermist, Haare, Plastiksäcke und -folien, Tongranulat (Seramis) Koks- und Kohlenasche, Grillkohle, Staubsaugerbeutel, Windeln, Verpackungen, Hygieneartikel, Medikamente, tote Tiere.

 
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