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Oekostadt Graz

26.11.2015

Luftibus 2015

Auszeichnung für 3 top-motivierte Grazer Schulen!

Luftibus 
Luftibus
 

Der Schulweg bietet, wenn er zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, eine gute Gelegenheit, den täglichen Bewegungsbedarf zu decken. Kinder, die ihren Schulweg selbstständig bewältigen, sind nachweislich konzentrierter und leistungsfähiger im Schulunterricht.  

Mit dem Luftibus-Programm startete das Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark (UBZ) im Auftrag des Umweltamtes der Stadt Graz zu Schulbeginn 2014/15 eine flächendeckende Bewegungsinitiative am Schulweg, mit dem Ziel, den Autoverkehr zu reduzieren. Bring- und Holdienste kosten Zeit und Geld und gefährden Kinder in der Schulumgebung.

Durch diese einzigartige Bewegungsinitiative, die auch als ein Teil der vorgesehenen Bewegungseinheiten im Schulunterricht („tägliche Turnstunde") gesehen werden kann, bekamen insgesamt fünf Schulen (VS Eisteich, VS Engelsdorf, VS Murfeld, VS St.Peter, VS Waltendorf) die Möglichkeit, sich für die Auszeichnung als „Luftibus Schule" zu bewerben.

Dafür haben diese Schulen sich nachhaltig mit dem Thema „Bewegung am Schulweg" auseinandergesetzt. So wurden vom UBZ insgesamt 42 Einführungsworkshops in allen Klassen der beteiligten Schulen durchgeführt. Im Anschluss daran führten die PädagogInnen diese Aktivitäten eigenständig fort, indem sie jeweils mindestens zwei Aktionen zum Thema „Bewegung am Schulweg" umsetzten. Für die Realisierung umfangreicher Aktionen dürfen die Schulen nun die Auszeichnung Luftibus-Schule 2015/16 tragen und wurden am 18. November feierlich von Stadträtin Rücker ausgezeichnet.

„Der Schulweg ohne Auto ist mehr als Umweltschutz - er bedeutet Bewegung und Abenteuer," so Umweltstadträtin Lisa Rücker zum erfolgreich umgesetzten Luftibus-Programm.

 
Das Luftibus-Programm im Detail:
Folgende Maßnahmen wurden umgesetzt:
  • Bildung von Gehgemeinschaften und Schulwegpartnerschaften
  • Schulumfeldanalyse und Besprechung der „Brennpunkte" vor Ort
  • Umfangreiche Elterninformation (Elternfactsheets, Elternabende)
  • Beobachtungen am Schulweg wiedergeben
  • Lustige Schulweggeschichten erzählen und schreiben
  • Für Kinder, die mit dem Auto kommen (müssen): Aussteigepunkte festlegen, damit die Kinder noch einen Teil des Schulweges zu Fuß gehen können
  • Radworkshops
  • Der Schulweg im Englischunterricht
  • Besuch von Großeltern, die über Schulweg von früher erzählen

Ergebnisse:

  • Direkte Ansprache von 979 SchülerInnen in 42 Klassen deren Eltern und rund 70 PädagogInnen
  • Erhöhung des nichtmotorisierten Verkehrs um 10 %
  • Positive Rückmeldungen der Schulen zum Programm 
 
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