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Stadt Graz Umweltamt
Schmiedgasse 26/IV
8011 Graz

Tel: +43 316 872-4301
Oekostadt Graz


Arbeitsgruppe "Wärmeversorgung Graz 2020/2030"

Optionen für die Wärmebereitstellung fernwärmeversorgter Objekte im Großraum Graz 

Die Versorgung einer Stadt wie Graz mit Wärme für Raumheizung und Warmwasser soll mehreren Zielen genügen. Sie soll versorgungssicher sein, wenig Emissionen an Schadstoffen und Treibhausgasen verursachen und möglichst kostengünstig die Wärme bereitstellen.

So hat die Verbesserung der Luftqualität (in Bezug auf Feinstaub, NOx etc.) aufgrund der Beckenlage von Graz nach wie vor hohe Priorität. Dabei sind hinsichtlich der lokalen Luftbelastung drei Schadstoffe zu beachten:

  • Problem 1: Feinstaub (PM) Relevant bei allen Festbrennstofffeuerungen
  • Problem 2: Stickstoffoxide (NOx) Relevant auch bei Gasfeuerungen
  • Problem 3: Benzo(a)pyren (BaP) Relevant bei Festbrennstofffeuerungen

Aus diesen Gründen steht die aktuelle und zukünftige Wärmeversorgung in der Stadt Graz immer wieder im Brennpunkt von Fragen aus der Bevölkerung, der Politik und den Medien.

Die Energiemarktentwicklungen und deren Auswirkungen auf den Kraftwerkspark in Mellach waren ein weiterer Anstoß rechtzeitig erneuerbare Alternativen zu entwickeln und umzusetzen.

Ab dem Jahr 2014 wurde eine Vielzahl von Maßnahmen zur Umstellung und Neuausrichtung des Grazer Fernwärmesystems erarbeitet und großteils auch bereits umgesetzt.

Der aktuelle Stand findet sich im letzten Statusbericht:

Weitere Infos:
Grazer Energiegespräche
  

Potential of near-surface geothermal heating on houses in Graz with graphic charts
Carlos Varela Martín, November 2014
This report presents a comprehensible overview of the potential and challenges of the use of near-surface geothermal heating in Graz, with especial emphasis in Borehole Heat Exchangers and Ground Sourced Heat Pumps, which have more potential in areas more densely populated.
In order to predict how self-sufficient can be a residential building under variable conditions, this work includes an spreadsheet with graphic representation of the results. Some of the variables that can be modified include the Floor Area Ratio, the performance and number of boreholes, and energy consumption of the building.
Zum Bericht
  
Wärmeenergie für Wohngebäude in Graz - Möglichkeiten und Diskussionsgrundlage
StadtLaborGraz, November 2014
Zum Bericht

 

 
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